1. Kammerkonzert 2022/23

Janoska-Ensemble

Janoska Ensemble

Erleben Sie den „Janoska-Stil“ als Musik über Grenzen hinweg von Klassik über Jazz und Latin bis hin zur Popmusik in vollendeter Beherrschung der Instrumente!

„Unsere Musik will ihr Publikum bewegen, das ist unser oberstes Ziel!“ sagt František Janoska, ein genialer Arrangeur, der gleichzeitig jeden erdenklichen Stil am Keyboard perfekt beherrscht. Er wird von seinem Bruder Roman Janoska an der Geige mit explosiven jazzigen Improvisationen begleitet, die er wie eine Gitarre zwitschern kann, wenn ihm danach ist. Der Jüngste der drei erklärt ihr musikalisches Zusammenspiel so: „Jeder von uns hat seine eigenen musikalischen Vorlieben, seine eigenen Favoriten. Dafür geben wir uns gegenseitig viel Raum. Das macht jedes unserer Stücke zu einem gemeinsamen Unterfangen.“

Die vier Musiker füllen diesen musikalischen Raum mit spontaner Kreativität und lassen ihre Stücke bei jedem Konzert in neue, aufregende Richtungen erweitern. Dazu trägt Ondrej Janoska mit seinem Maßstäbe setzenden Geigenspiel bei, mit dem er Roman immer wieder zu Duellen der Virtuosität herausfordert. Vermittelt ein Musikstück jedoch Melancholie und Sehnsucht, verschmelzen die beiden Geigen zu einem Instrument, das mit einer einzigen Stimme fühlt und singt. Woher diese mitreißende, bisweilen bewegende Fähigkeit kommt, erklärt Ondrej, liegt in der Familientradition: „Seit wir Kinder sind, machen wir jeden Tag Musik, am liebsten miteinander. Wir sind uns musikalisch so nahe, dass wir oft spüren, was der andere gerade spielen wird!“

Dieses Trio von Brüdern wird durch Julius Darvas bewundernswert ergänzt. Der wie sie klassisch ausgebildete Kontrabassist hat vor allem einen Gedanken im Kopf: „Wir wollen den Klassikern die verlorene Improvisationskunst zurückgeben, die für jeden Barockmusiker selbstverständlich war.“

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Besetzung
Janoska Ensemble

Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
Frantisek Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass

Programm

mit Werken von J. S. Bach, W. A. Mozart, P. I. Tschaikowski, F. Kreisler, H. Wieniawski u.a.